Fuerteventura
Wer auf Fuerteventura landet betritt sprichwörtlich "Das große Glück".
Das zumindest bedeutet der Name Fuerteventura übersetzt. Und das stimmt, denn Fuerteventura ist die zweitgrößte Insel der Kanaren. Mit 20,6 Millionen Jahren ist Fuerteventura die Älteste der kanarischen Inseln, was auch das Landschaftsbild erklärt.
Weite Sanddünenfelder bedecken vor allem im Nordosten einen Großteil der Insel. Diese bestehen nicht zu großen Teilen aus Saharasand, wie auf den anderen Inseln, sondern größtenteils aus zermahlenem Gestein, was die Einwohner Furerteventuras immer wieder stolz betonen. Das Haupteinkommen beschert auf Fuerteventura in erster Linie der Tourismus.
Doch neben den größeren, touristisch komplett erschlossenen Orten im Küstenbereich kommen auch Individualtouristen vor im Landesinneren auf ihre Kosten. Und das das ganze Jahr über. Dank der Passatwinde und des Meeres ist das Klima das ganze Jahr über mild und ausgeglichen, was den Kanaren den Beinamen "Inseln des ewigen Frühlings" bescherte.
Sehenswert sind vor allen die weiten Strände im Osten der Insel und der unter Naturschutz stehenden Dünenpark. Wer statt Ruhe Aktion sucht, der sollte sich schnellstens ein Surfbrett schnappen und die phantastischen Winde an der West- und Ostküste genießen.


